Workshop
Aus gestreuten Anforderungen wird ein scharfer Scope.
Anwender
„Den Schritt machen wir zweimal.“
Fachbereich
„Bei Sonderfällen entscheiden wir manuell.“
01 Stakeholder-Input
Anwender und Fachbereiche bringen ein, wo Abläufe heute an Grenzen stoßen. Szenarien werden besprochen und notiert.
02 Lösungen skizzieren
Unser Konzept aus der Recherche trifft auf die Ideen der Beteiligten. Wir skizzieren live die wichtigsten Wege samt Stolperstellen und Sonderfällen.
Must
Should
Could
03 Anforderungen priorisieren
Mit Must/Should/Could-Logik bewerten wir jede Anforderung gemeinsam mit den Beteiligten. So entsteht eine klare Priorisierung, die zeigt was bereits in der ersten Version relevant ist.
Drinnen
V1Später
04 Scope bündeln
Aus den drei Bausteinen entsteht ein klar abgegrenzter Scope mit Schnittstellen zu bestehenden Systemen. Diese Grundlage geht direkt in die Konzept-Ausarbeitung.
Aus dem Workshop kommt mehr als ein Protokoll: ein priorisierter Scope, eine Architektur-Skizze und ein gemeinsames Verständnis, das alle Beteiligten teilen. In der Recherche bereiten wir alles dafür vor.
Der Rahmen passt sich dem Projekt an.
Drei Eckpunkte klären wir vorab: Dauer, Teilnehmerkreis und Location. Den Rest formen wir gemeinsam mit dem, was das Projekt braucht.
- Dauer
Dauer Halbtag bis mehrere Tage
Umfang und Komplexität bestimmen, wie viel Zeit der Workshop benötigt. Bei großen Projekten verteilen wir den Workshop auf mehrere Tage und schärfen das Konzept zwischen den Terminen iterativ nach.
- Teilnehmer
Teilnehmer 3 bis 8 Personen
Entscheider:innenAnwender:innenFachbereicheBei kleinen Projekten reichen ein bis zwei Schlüsselpersonen. Gemischte Runden aus den drei Rollen funktionieren ab drei Personen am besten. Bei größeren Gruppen splitten wir in Themenblöcke.
- Location
Location Vor Ort, remote oder hybrid
Den Kickoff machen wir am liebsten persönlich. Bei uns im Office in Wels oder bei Ihnen vor Ort. Folgetermine und Detailrunden laufen meist online.
Aus dem Workshop
wird das Konzept.
Wir arbeiten Anforderungen, Scope, Architektur und Aufwand zu einem Konzept-Dokument aus. Zusätzlich liefern wir einen klickbaren Prototypen, der die definierten User-Flows als Demo-Applikationen validierbar macht.
Spec
v1- Erfassung-Flow
- ERP-Sync
- Rollen & Rechte
- Reporting
- Mobile-Scan
- Dashboard
Häufig gestellte Fragen
Wer sollte am Workshop teilnehmen?
Drei bis acht Personen sind ideal. Entscheider geben Rahmen und Richtung vor, Anwender bringen mit, wo es im Alltag klemmt, und Fachbereiche steuern Domänen- und Prozesswissen bei, das in keiner Dokumentation steht. Bei größeren Runden teilen wir nach Themenblöcken auf.
Wie lange dauert der Workshop?
Ein halber Tag, wenn der Umfang überschaubar ist. Bei größeren Projekten mit mehr Komplexität verteilen wir den Workshop auf mehrere Tage und schärfen das Konzept zwischen den Terminen iterativ nach.
Welche Vorbereitung ist auf Kundenseite notwendig?
Wenig. Den Teilnehmerkreis aus Entscheidern, Anwendern und Fachbereichen abstimmen und bestehende Dokumente, die für das Projekt relevant sind, vorab teilen. Den Rest bereiten wir aus der Recherche auf und bringen Hypothesen, erste Konzeptideen und eine Agenda mit.
Ist der Workshop auch remote möglich?
Ja, technisch ohne Probleme. Vor Ort hört man jedoch Zwischentöne, die im Videocall verloren gehen. Den Kickoff machen wir deshalb am liebsten persönlich. Folgetermine und Detailrunden laufen meist online.
Wie geht es nach dem Workshop weiter?
Wir fassen nach dem Termin den Scope, die Architektur und die Aufwandsschätzung zum Konzept aus. Dazu liefern wir einen klickbaren Prototypen, der die zentralen User-Flows zeigt. Anschließend kann die Umsetzung gestartet werden.
Vor einer Software-Entscheidung?
In 30 Minuten klären wir, ob und wie wir helfen können. Kostenlos und unverbindlich.

Julian Kronlachner
Übernimmt das Erstgespräch persönlich.