Workshop
Aus gestreuten Anforderungen wird ein scharfer Scope.

lab73-Team in einem Workshop am Tisch
A

Anwender

Den Schritt machen wir zweimal.

F

Fachbereich

Bei Sonderfällen entscheiden wir manuell.

01 Stakeholder-Input

Anwender und Fachbereiche bringen ein, wo Abläufe heute an Grenzen stoßen. Szenarien werden besprochen und notiert.

Start
Prüfung
Freigabe
Manuell!

02 Lösungen skizzieren

Unser Konzept aus der Recherche trifft auf die Ideen der Beteiligten. Wir skizzieren live die wichtigsten Wege samt Stolperstellen und Sonderfällen.

Must

Erfassung
ERP-Sync
Rollen

Should

Mobile-Scan
Dashboard

Could

Voice

03 Anforderungen priorisieren

Mit Must/Should/Could-Logik bewerten wir jede Anforderung gemeinsam mit den Beteiligten. So entsteht eine klare Priorisierung, die zeigt was bereits in der ersten Version relevant ist.

Drinnen

V1
Erfassung
Rollen
Reports

Später

Voice
API v2

04 Scope bündeln

Aus den drei Bausteinen entsteht ein klar abgegrenzter Scope mit Schnittstellen zu bestehenden Systemen. Diese Grundlage geht direkt in die Konzept-Ausarbeitung.

Aus dem Workshop kommt mehr als ein Protokoll: ein priorisierter Scope, eine Architektur-Skizze und ein gemeinsames Verständnis, das alle Beteiligten teilen. In der Recherche bereiten wir alles dafür vor.

Der Rahmen passt sich dem Projekt an.

Drei Eckpunkte klären wir vorab: Dauer, Teilnehmerkreis und Location. Den Rest formen wir gemeinsam mit dem, was das Projekt braucht.

Dauer Halbtag bis mehrere Tage

Umfang und Komplexität bestimmen, wie viel Zeit der Workshop benötigt. Bei großen Projekten verteilen wir den Workshop auf mehrere Tage und schärfen das Konzept zwischen den Terminen iterativ nach.

Teilnehmer 3 bis 8 Personen

Entscheider:innenAnwender:innenFachbereiche

Bei kleinen Projekten reichen ein bis zwei Schlüsselpersonen. Gemischte Runden aus den drei Rollen funktionieren ab drei Personen am besten. Bei größeren Gruppen splitten wir in Themenblöcke.

Location Vor Ort, remote oder hybrid

Den Kickoff machen wir am liebsten persönlich. Bei uns im Office in Wels oder bei Ihnen vor Ort. Folgetermine und Detailrunden laufen meist online.

Aus dem Workshop
wird das Konzept.

Wir arbeiten Anforderungen, Scope, Architektur und Aufwand zu einem Konzept-Dokument aus. Zusätzlich liefern wir einen klickbaren Prototypen, der die definierten User-Flows als Demo-Applikationen validierbar macht.

Häufig gestellte Fragen

Wer sollte am Workshop teilnehmen?

Drei bis acht Personen sind ideal. Entscheider geben Rahmen und Richtung vor, Anwender bringen mit, wo es im Alltag klemmt, und Fachbereiche steuern Domänen- und Prozesswissen bei, das in keiner Dokumentation steht. Bei größeren Runden teilen wir nach Themenblöcken auf.

Wie lange dauert der Workshop?

Ein halber Tag, wenn der Umfang überschaubar ist. Bei größeren Projekten mit mehr Komplexität verteilen wir den Workshop auf mehrere Tage und schärfen das Konzept zwischen den Terminen iterativ nach.

Welche Vorbereitung ist auf Kundenseite notwendig?

Wenig. Den Teilnehmerkreis aus Entscheidern, Anwendern und Fachbereichen abstimmen und bestehende Dokumente, die für das Projekt relevant sind, vorab teilen. Den Rest bereiten wir aus der Recherche auf und bringen Hypothesen, erste Konzeptideen und eine Agenda mit.

Ist der Workshop auch remote möglich?

Ja, technisch ohne Probleme. Vor Ort hört man jedoch Zwischentöne, die im Videocall verloren gehen. Den Kickoff machen wir deshalb am liebsten persönlich. Folgetermine und Detailrunden laufen meist online.

Wie geht es nach dem Workshop weiter?

Wir fassen nach dem Termin den Scope, die Architektur und die Aufwandsschätzung zum Konzept aus. Dazu liefern wir einen klickbaren Prototypen, der die zentralen User-Flows zeigt. Anschließend kann die Umsetzung gestartet werden.

Vor einer Software-Entscheidung?

In 30 Minuten klären wir, ob und wie wir helfen können. Kostenlos und unverbindlich.

Julian Kronlachner

Julian Kronlachner

Übernimmt das Erstgespräch persönlich.