Recherche
Für Klarheit in digitalen Entscheidungen.

lab73-Team bei der Anforderungsanalyse im Gespräch

Markt & Zielgruppen

Wir klären, wer das System später nutzen wird, welche Ziele die Anwender verfolgen und was sich im Marktumfeld bewegt. Aus Zielgruppen, Bedarfen und Branchentrends entstehen klare Hypothesen, jeweils mit Quelle und konkreter Validierungsfrage hinterlegt.

Technik & Architektur

Wir prüfen die vorhandene Systemlandschaft: Schnittstellen, Datenflüsse und die Anbindung an Authentifizierung. Wo ein Altsystem abgelöst wird, kommen Code und Architektur dazu. Daraus entsteht ein belastbares Bild des Ist-Zustands und der technischen Machbarkeit.

Optionen & Risiken

Wir stellen die möglichen Wege gegenüber, von Make-or-Buy bis zur schrittweisen Migration. Zu jedem Pfad benennen wir den zu erwartenden Aufwand, die wesentlichen Risiken und jene Annahmen, die vor einer Entscheidung noch validiert werden sollten.

Vor der Entwicklung klären wir, was die Software leisten muss. Eingebettet in Konzept & Strategie oder als eigenständiges Audit.

Ausgangslagen, an denen wir ansetzen.

    1. 01 Stakeholder-Interviews

      Wir klären in moderierten Gesprächen mit Entscheidenden, Anwendenden und Fachbereichen, wer das System nutzt, mit welchen Zielen und in welchem Kontext. Daraus entsteht eine priorisierte Hypothesen-Liste, jede mit Quelle und einer testbaren Frage. Etwa: Braucht der Außendienst Offline-Zugriff, oder betrifft das nur eine einzelne Rolle?

    2. 02 Markt- und Lösungs-Recherche

      Wir prüfen, was der Markt schon bietet und wo sich Eigenentwicklung lohnt. Das Ergebnis ist eine Gegenüberstellung der Make-or-Buy-Optionen mit Stärken, Schwächen und Lücken. Etwa: Standardsoftware deckt 80 Prozent ab, nur nicht den zentralen Angebotsprozess.

    3. 03 Empfehlung mit Bandbreite

      Am Ende steht ein Empfehlungspapier: der empfohlene Weg (Make-or-Buy oder Hybrid), der Aufwand als Spanne in Personentagen und die wenigen Annahmen, die vor dem Start noch zu testen sind. Begründet daran, warum dieser Weg Anforderungen, Aufwand und Betrieb am besten abdeckt.

    1. 01 Bestands-Audit

      Wir nehmen den bestehenden Stack auseinander: Code-Qualität, Schnittstellen, Datenfluss, Authentifizierung und Abhängigkeiten zu Drittsystemen. Daraus wird ein dokumentierter Befund, der die Reibungspunkte benennt.

    2. 02 Optionen abwägen

      Wir benennen die möglichen Pfade: punktueller Umbau, schrittweise Migration oder vollständige Ablöse. Zu jedem nennen wir den erwarteten Aufwand, die Reibungspunkte beim Übergang und was parallel weiterläuft. Etwa: Migration in drei Etappen, der Altbestand bleibt bis Etappe zwei produktiv.

    3. 03 Empfehlung je Pfad

      Daraus folgt eine konkrete Empfehlung mit Aufwandsspanne, begründet daran, welcher Pfad Anforderungen, Aufwand und Risiko am besten ausbalanciert. Etwa: schrittweise Migration statt kompletter Ablöse, weil der laufende Betrieb nicht unterbrochen werden darf. Jede Abwägung ist nachvollziehbar dokumentiert.

    Auch als zweiwöchiges Tech-Audit standalone buchbar.

    1. 01 Eingriffspunkte finden

      Wir analysieren, wo die Erweiterung in den Bestand eingreift: Datenmodelle, Schnittstellen, Business-Logik. Daraus wird klar, welche Stellen umgebaut werden und welche unangetastet bleiben. Etwa: das Datenmodell bekommt zwei neue Felder, die Abrechnungslogik bleibt komplett unberührt.

    2. 02 Architektur skizzieren

      Wir klären, was sich tief in die bestehende Anwendung integriert und was sauber daneben als eigener Service läuft. Eine Architektur-Skizze zeigt beide Optionen mit ihren Folgen für Wartung und Skalierung. Etwa: die Reporting-Last als separaten Service, damit sie das Kernsystem nicht ausbremst.

    3. 03 Schnittstellen klären

      Wir definieren den Datenfluss zwischen Alt und Neu: Authentifizierung, Events, Stammdaten. Die Schnittstellen spezifizieren wir so genau, dass beide Teams parallel arbeiten, ohne sich zu blockieren. Etwa: ein fester Vertrag für das Kunden-Objekt, gegen den beide Seiten unabhängig entwickeln.

TECH-MASTERS · Comnet Data Hub

Tech-Masters
Aus dem Bestands-Audit folgte ein Hybrid-Pfad.

Teile des Systems wurden migriert, andere neu entwickelt. Heute läuft Comnet als zentraler Data Hub für die europaweiten Standorte.

Im Workshop lassen wir das Wissen zusammenfließen.

Manche Fragen lassen sich nicht allein recherchieren. Im Workshop arbeiten wir Anforderungen, Scope und Architektur gemeinsam mit dem Team aus Entscheidern und Endanwendern aus. Anschließend finalisieren wir das Konzept als Entscheidungsgrundlage.

Workshop-Situation im gemeinsamen Arbeiten am Konzept

Anknüpfende Leistungen

Häufige Fragen

Wie viel Zeit nimmt eine Recherche & Strategie in Anspruch?

Meistens ein bis zwei Wochen. Wenn der Bestand komplex ist oder viele Stakeholder mitreden, kann es länger werden. In diesem Fall sagen wir das vorher und nennen einen klaren Rahmen.

Wie wird der Aufwand abgerechnet?

Wir nennen vorab eine konkrete Bandbreite, abhängig von Tiefe und Umfang der Recherche. Die Abrechnung erfolgt zu einem definierten Festpreis oder, bei sehr offenen Vorhaben, nach Aufwand mit dokumentierter Obergrenze.

Wie ist das Vorgehen?

Wir sprechen mit den Personen, die später mit der Software arbeiten, schauen uns Markt und Bestand an und prüfen, wo es im Alltag klemmt. Was konkret untersucht wird, hängt vom Vorhaben ab und klären wir vorab.

Welcher Aufwand entsteht auf Kundenseite?

Drei bis fünf Gespräche à 30 bis 60 Minuten und zwei kurze Abstimmungen zwischendurch. Den Großteil der Arbeit, also Aufbereitung, Markt-Sichtung und Dokumentation, übernehmen wir.

Wie wird verfahren, wenn der Bestand komplexer ist als erwartet?

Dann sagen wir es. Wenn im Verlauf klar wird, dass die ursprüngliche Schätzung nicht hält, melden wir das offen und passen den Rahmen an. Lieber jetzt korrigieren als am Ende mit einer teuren Überraschung.

Vor einer Software-Entscheidung?

In 30 Minuten klären wir, ob und wie wir helfen können. Kostenlos und unverbindlich.

Julian Kronlachner

Julian Kronlachner

Übernimmt das Erstgespräch persönlich.